Wie du in 4 Schritten deine Selbstorganisation meisterst

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Freelancer, Selbständiger oder Unternehmer?

Wie du in 4 Schritten deine Selbstorganisation meisterst.

Wie du deine Pläne umsetzt und dich Schritt für Schritt organisierst, sodass du die Dinge auch fertig kriegst.

„Wie organisierst du dich?“ fragt Sebastian Prohaska in seiner Blogparade und Peer Wandiger fordert in seiner Blogparade „Zeigt her eure To-Do-Listen„! Also dann 😉

Im heutigen Artikel zeige ich dir, wie ich mich organisiere und empfehle dir nützliche Tools und zeige dir, wie dir der Schritt vom Selbständigen zum Unternehmer gelingen kann und du dich in 4 Schritten optimal organisierst.

Zuerst noch eine Frage!

Wenn dich jemand fragt, was du beruflich machst, antwortest du dann: „Ich bin selbständig“, „Ich arbeite als Freelancer“, oder sagst du, du bist Unternehmer?

Die Antwort ist entscheidend.

Sie kommuniziert dein inneres Bild, welche Wertigkeit du deiner Tätigkeit selbst zuschreibst und ob du Luft nach oben zulässt.

Wenn du dein Geschäft gerade aufbaust oder dein Unternehmen anfängt zu wachsen und dich die täglichen Aufgaben komplett zu vereinnahmen drohen, ist es höchste Zeit, dein „Gewohnheits“-Tun mal grundlegend unter die Lupe zu nehmen.

Du brauchst den Blick von Außen und solltest dich der Frage widmen, wo es überhaupt hingehen soll, sonst bleibst du in der „ich liefere jetzt mal ab und dann werden wir schon sehen“-Strategie hängen und deine Motivation sinkt auf Null, begleitet von deiner inneren Frage nach dem Sinn.

To-Do-Liste und Umsetzungsplan

Konzentrier dich auf deine Kernaufgaben, die die du wirklich gut kannst und die dir Spass machen.

Folgende 4 Schritte helfen dir dabei:

Schritt 1 Kenne deine Kernkompetenzen

Was sind zum Beispiel meine Kernkompetenzen und wie setze ich sie ein?

  • schreiben – auf meinem Blog und durch das Schreiben meines ersten Buches
  • reden – in meinem Podcast, bei Vorträgen und Seminaren
  • motivieren – in meinen Coaching-Beratungen und der Arbeit mit meinen Klienten

Also, frag dich genau, was du gut machst und vor allem gerne!

Schritt 2 Der Schlachtplan

Ob du jetzt der große Planer bist oder nicht, ohne Plan kommt nichts auf die Strecke.

Ideen müssen wachsen und immer wieder überprüft werden, dabei können folgende Fragen sehr hilfreich sein:

  • Was kann´s
  • Was kostet´s
  • was bringst´s

Du brauchst dein „big picture“, deine große Vision, damit du weißt, wo du hinmöchtest und deine Schritte dann umsetzen kannst, statt bloß einfach vor dich hinzuarbeiten und ins Strudeln zu geraten.

  • der Jahresplan
  • der Umsatzplan
  • der Action-Plan

Hier habe ich dir weitere 10 Tools für dein digitales Business zur Verfügung gestellt.

Schritt 3 Ideensammlung und Brainstorming

Zum Ideen sammeln und um das, was so als Geistesblitz durchhuscht zu behalten, empfehle ich dir ein Notizbuch zu verwenden, kurze Aufzeichnungen, Stichwörter, Gedankenimpulse.

Ich nutze hier mein „großes rotes Buch“ – das Aufgezeichnete kann später überprüft werden und mit Abstand betrachtet werden, ob es tatsächlich zielführend ist, die Ideen umzusetzen.

Für´s erste Brainstorming kann ich dir MindMister Mind Mapping empfehlen.

Schritt 4  Planung und Deadline

Regelmäßige Puffer und Leerzeiten solltest du unbedingt einplanen.

Ich setze mir regelmäßig kleinere Projekte und Deadlines und trage sie in meinen Kalender ein.

Du kannst dir zum Beispiel vornehmen, jeden Monat einen Artikel zu veröffentlichen.

Du wirst mit der Zeit Übung bekommen und wissen, wie lange welche Abläufe brauchen.

Buchungskalender online, die du nutzen kannst:

Für Buchungen und Terminvereinbarungen eignen sich folgende Tools hervorragend:

Selbstmanagement mit Hilfe von Organisationstools

TRELLO

Ein Software-Tool, das dich ganz einfach und übersichtlich ganze Projekte und die damit verbundenen Umsetzungsschritte planen und managen lässt.

Claudia Kauscheder erklärt dir in ihrem Video-Kurs Schritt für Schritt, wie du das optimal für deine Tätigkeiten nutzen kannst. Du vergibst Projektwände, Notizen,Vision Boards, Mindmaps und organisiert dein „big picture“.

EVERNOTE

Mit diesem Tool organisierst du deinen ganzen PC neu 😉

kein lästiges Suchen mehr nach Dateien oder Ordnern. Du findest alles auf der Stelle und sofort.

Du fotografierst zum Beispiel deinen Rechnungsbeleg direkt nach dem Geschäftsessen und mit deiner App verbunden landet die Rechnung genau dort wo sie hinsoll. Später schickst du einfach alle deine Belege an deinen Steuerberater und fertig. Du organisierst deine Dokumentenverwaltung und wirst dich fragen, wieso dir das Tool nicht schon früher begegnet ist.

Thomas Mangold, Evernote-Profi veranschaulicht die Handhabung in seinem Evernote das Livemanagement-Tool Kurs.

Fazit: Planung hilft dir Routine zu entwickeln und Zeiträume für realistische Umsetzungen zu erfassen.

PS: erinnere dich noch einmal an die 3 Fragen (Was kann´s , Was kostet´s, Was bringt´s) und setze Prioritäten 😉

einfach wirksam!

Herzlichst

Katharina Stefanic

Perspektivenwechsel mit System

8 Comments
  • Hallo,
    vielen Dank für den informativen Beitrag!
    Lustig, dass Sie beide Blogparaden kombinieren – genau das Gleiche habe ich mir auch überlegt 🙂

    Viele Grüße
    Heike Lorenz

    November 14, 2015
  • Liebe Katharina,

    sehr schöner Artikel, vielen Dank dafür! Ich finde diese vielen verschiedenen Einblicke in diesem Themenbereich dank der Blogparade sehr erfrischend und inspirierend.

    Auch schön zu sehen, dass du Evernote ebenso verfallen bist wie ich (und wie vermutlich viele viele weitere). Trello habe ich früher ebenfalls genutzt, auch ein sehr tolles Tool, was aber dann irgendwann an seine Grenzen stößt, wenn es zu viel wird.

    In diesem Sinne: Ich wünsche dir noch einen erholsamen Sonntag und lasse liebe Grüße da.

    Maria

    November 15, 2015
  • Liebe Katharina!

    Klasse Beitrag, was alles möglich ist, wenn man sich mit dem Thema Zeitmanagement und Produktivität auseinandersetzt. Ich habe auch viele Tool, die du nennst ausprobiert und habe für mich festgestellt, dass die „Standard“-To-Do-Liste auf Papier und mit kleinen Extras die beste Variante ist. Ich finde es wichtig, dass man für sich das richtige Tool findest, hauptsache meiner Meinung nach ist, dass man sich damit wohlfühlt.

    Alles Liebe Jacky

    November 16, 2015
  • Katharina, tolle Liste! Evernote ist mein absolutes Lieblingstool wenn es um Organisation geht. Allerdings benutze ich für geschäftliche Sachen http://moneypenny.me/. Das automatische Rechnungs-Feature hilf mir ungemein und ich kann ganz einfach meine Rechnungen mit einem Foto erfassen.
    Vielleicht schafft es dieses Tool ja auch einmal in deine Liste.

    Viele Grüße
    Freddy

    November 21, 2015

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